Urlaubsfotos ganz einfach zu Geld machen bei Fotolia

Ferienzeit ist Reisezeit: Rund 57 Prozent der Deutschen verreisten laut 30. Tourismusanalyse der Stiftung für Zukunftsfragen vergangenes Jahr für mindestens fünf Tage – Tendenz jährlich steigend. Was die Wenigsten wissen: Mit den im Urlaub aufgenommenen Bildern lässt sich nebenher auch noch auf einfache Weise Geld verdienen. Denn ein Upload der Fotos bei einer Microstock-Bildagentur wie Fotolia kann sich lohnen.

Um all die Erinnerungen an den jährlichen Urlaubstrip festzuhalten und immer wieder aufs Neue erleben zu können, greift ein Großteil der Deutschen zur Kamera: Von der Digicam, der Spiegelreflexkamera bis hin zum Smartphone stehen heutzutage schließlich mehr Geräte denn je zur Verfügung, mit denen sich die Reise für die Ewigkeit archivieren lässt. Zurück im Heimatland werden einige Bilder als Fotobuch veredelt, kommen als Poster an die Wand oder werden in sozialen Medien geteilt. Die meisten Fotos verbleiben jedoch auf den Festplatten und Speicherkarten der Deutschen und bleiben so ungenutzt. Dabei findet sich gerade für Urlaubsbilder eine Verwendung, die auch noch Geld einbringt: Den Verkauf über eine Microstock-Agentur, etwa bei Europas führendem Anbieter Fotolia.

Fotolia ist ein Online-Marktplatz, auf dem Millionen von Bildern zu günstigen Preisen zu finden sind. Jeder kann hier seine Fotos anbieten, wenn sie gewissen Standards in Bezug auf Qualität und Auflösung entsprechen sowie ein attraktives Motiv zeigen. Gerade Urlaubsbilder, die das jeweilige Lokalkolorit der Destination einfangen, sind bei Fotolia gefragt. „Da Fotolia weltweit verfügbar ist, haben wir eine globale Kundschaft“, erklärt Murat Erimel, Head of Marketing, Fotolia DACH. „Dementsprechend werden authentische Lokalmotive stark nachgefragt. Ein Beispiel: Das mittelständische Unternehmen in Deutschland benötigt für seine Imagebroschüre anderes authentisches Bildmaterial als die spanische Bäckerei für ihre Schaufensterwerbung. Die Qualität eines Bildangebots hängt vor allem davon, ob es für möglichst jeden individuellen Bedarf das passende Bild gibt. Gerade die spontanen Momentaufnahmen des Urlaubs passen ideal zu diesem Ansatz.“

Für jeden Download eines Bildes erhält der Fotograf eine Provision am Verkaufspreis. Um als Hobbyfotograf bei Fotolia Verkaufserfolge zu erzielen, benötigt man nicht mehr zwingend eine klassische Fotoausrüstung – schließlich liefern die Kameras von Smartphones inzwischen eine ausreichend hohe Qualität. Über die mobile kostenfreie App Fotolia Instant, erhältlich für iPhone und Android, lassen sich die Schnappschüsse sogar noch während des Urlaubs bequem bei Fotolia hochladen und dort einem Kreis von fünf Millionen Kunden zum Kauf anbieten. So lassen sich auch ohne teures Fotoequipment oder eine professionelle Ausbildung die Urlaubsbilder in bares Geld verwandeln. (Pressemeldung Fotos/Text Fotolia)

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