Kempinski Hotels Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel – Spektakulärer Streifen zur legendären Streif

Weit ist sie nicht weg, die Streif – vom Kempinski Hotel Das Tirol, dem einzigen Hotel der Fünf-Sterne-Superior-Kategorie, von dem aus man direkt in den Skizirkus der Kitzbüheler Alpen einsteigen kann. In das Gebiet, in dem seit 75 Jahren das legendäre Hahnenkamm-Rennen ausgetragen wird. „One hell of a ride“ ist bezeichnender-weise nun der Titel des Dokumentarfilms, der jetzt deutschlandweit in den Kinos anläuft. Er wurde über die legendärste Abfahrtsstrecke der Welt gedreht – bei der Frauen zuletzt vor mehr als einem halben Jahrhundert mitfahren durften.

Heute ist die Streif der Stoff, aus dem Helden gemacht werden. Wer die Abfahrt am letzten Januar-Wochenende gewinnt, gilt in Fachkreisen als Ikone. „One hell of a ride“ ist nicht nur eine Dokumentation über die penible Präparierung der Piste und die logistische Meisterleistung, die hinter dem Wettkampfwochenende steht. Es ist auch ein Blick hinter die Kulissen. Fünf Athleten haben den Machern des Films intime Einblicke in ihre Vorbereitung zum Rennen im vergangenen Jahr gewährt: Aksel Lund Svindal, Erik Guay, Hannes Reichelt, Max Franz und Yuri Danilochkin.

Die Filmcrew war aber nicht nur im Winter dabei, sie begleitete die Sportler auch während des Sommertrainings, in ihrer Freizeit – und am Rennwochenende. Didier Cuche und Daron Rahlves, Ski-Ikonen und Gewinner in Kitzbühel, erzählen die Geschichte zu den spektakulären Bildern. Regisseur und Produzent des Streifens über die Streif ist Gerald Salmina („Mount St. Elias“), Ideengeber war der Extremskifahrer Axel Naglich.

Am diesjährigen Jubiläums-Weltcup-Wochenende hat Direktor Henning Reichel noch ein paar wenige Zimmer in seinem stylisch-luxuriösen Resort in Jochberg im Angebot: „Wir sind vom 23. bis 25. Januar 2015 so gut wie ausgebucht “, sagt er. „Aber auch vor und nach dem Rennwochenende lohnt sich vor allem für Wintersportler ein Blick oder auch Ritt die Streif runter.“ Wem die Abfahrt im Winter zu anspruchsvoll ist, kann auch im Sommer erahnen, wie stark der Erfolg bei diesem legendären Rennen von der Psyche abhängt. Denn in der warmen Jahreszeit ist das Gelände rund um die Abfahrt ein beliebtes Wanderziel – für erfahrene Bergsportler. Die Strecke ist schwer, aber beeindruckend: Vom Starthaus geht es 3.312 Meter bis ins Ziel – über die Mausefalle, die mit 85 Prozent Steigung die steilste Stelle der Abfahrt ist. Über das recht flache Gschöss geht es in die alte Schneise, zum Lärchenschuss, dem Hausberg und dem Zielschuss – hier erreichen die Athleten bis zu 140 Stundenkilometer. So schnell sind die Wanderer zwar nicht, aber das mulmige Gefühl dürfte sich auch bei ihnen mitunter einstellen.

(Pressemeldung Text Fotos Kempinski Hotels )

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